Ein Mann mit Brille und grauem Bart prüft ein Dokument, das er aus einem Scanner entnimmt. Er trägt einen schwarzen Hoodie mit orangefarbenem Schriftzug. Die Tätigkeit ist Teil des JobConnect Minden-Projekts, das Menschen mit Behinderung eine Chance in der Büroarbeit bietet.

Kooperationspartner

Eine starke Gemeinschaft für die berufliche Inklusion

Inklusion ist kein Nischenthema. Im Gegenteil: Sie geht uns alle etwas an und ist eine Chance – für die Menschen, für die Gesellschaft und natürlich auch für die Unternehmen. Die gute Nachricht: Immer mehr Entscheider aus Politik und Wirtschaft erkennen diese Chance.

JobConnect hat so im Laufe der Jahre ein starkes Netzwerk aufgebaut, das gemeinsam die berufliche Inklusion fördert und vorantreibt. Einige Partner aus diesem Netzwerk stellen wir Ihnen hier nun genauer vor.

Unternehmen

Wir sind regional verankert

In Minden und Umgebung kooperieren wir mit Unternehmen jeder Größe und Branche. Mittelständische Handwerksbetriebe sind ebenso dabei, wie Industrieunternehmen oder Kleinbetriebe. Viele dieser Firmen arbeiten bereits seit Jahren mit uns zusammen und schätzen unsere intensive, individuelle Begleitung – etwa bei Einarbeitung im Betrieb oder bei der Beantragung finanzieller Förderungen. Immer mehr Unternehmen erkennen so die Chancen der beruflichen Inklusion und sind begeistert von der Zusammenarbeit mit den engagierten und qualifizierten Mitarbeitenden, die wir Ihnen vermitteln.

Sie möchten ebenfalls mit uns kooperieren? Gerne stellen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten beruflicher Inklusion persönlich vor.

Integrationsfachdienst Minden-Lübbecke

Beratung und Begleitung

In jeder beruflichen Situation kann es zu Konflikten oder Krisen kommen. Menschen mit psychischen Problemen, einer geistigen Beeinträchtigung oder einer Lernbehinderung haben dann mit dem Integrationsfachdienst (IFD) eine Anlaufstelle, die sie mit einer persönlichen Beratung unterstützt. Auch wenn Arbeitgebende mehr über finanzielle Fördermöglichkeiten erfahren möchten, stellen wir gerne Kontakt zu den Fachkräften des Integrationsfachdienstes (IFD) her, die hierzu professionell und kostenlos beraten.

Diakonische Werkstätten Minden

Berufliche und gesellschaftliche Teilhabe

Die Werkstätten der Diakonie Stiftung Salem gGmbH bieten Menschen mit einer geistigen oder psychischen Behinderung eine berufliche Beschäftigung. Das ist aber nur der Anfang. Denn auch die berufliche Bildung und Qualifizierung, eine soziale und persönliche Betreuung sowie die Rehabilitation und Eingliederungshilfe sind wichtige Bestandteile des Angebots. Auch Kurse in denen wichtige Alltagskompetenzen vermittelt werden – etwa im Umgang mit Maschinen, die Haushaltsführung oder Kochen und Backen, können besucht werden. Ziel ist ein möglichst selbstständiges, erfülltes Leben – beruflich und privat.

Einheitliche Ansprechstellen

für Arbeitgeber

Arbeitgeber:innen, die Menschen mit Behinderung einstellen möchten, wissen oft nicht, an wen sie sich mit ihren Fragen wenden können.

  • Wie findet man Auszubildende bzw. Bewerber:innen mit Behinderung?
  • Welche arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen müssen berücksichtigt werden?
  • Welche betrieblichen Voraussetzungen bestehen?
  • Gibt es spezielle Regelungen im Bereich Ausbildung?
  • Wie sieht es mit finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten durch verschiedene Leistungsträger (Agentur für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung, Integrationsamt etc.) aus?

Um Fragestellungen wie diese zu klären, wurde ein flächendeckendes Netz von 21 Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber:innen (EAA) geschaffen.

Schulen

Bildung ist die wichtigste Ressource

Wir kooperieren mit Schulen in der gesamten Region und arbeiten besonders mit Förderschulen sehr eng und vertrauensvoll zusammen. So nehmen viele Schüler mit Werkstattempfehlung an unseren Maßnahmen teil. Außerdem bieten wir Hospitationen und Praktika, über die die Schülerinnen und Schüler unsere Angebote persönlich kennenlernen können.

Beratungsstellen

Informieren und aufklären

JobConnect kooperiert mit verschiedenen Beratungsstellen und Diensten im Sozialraum. Beispiele sind Autismusambulanzen, der Sozialpsychiatrische Dienst, gesetzliche Betreuungsvereine, Anbieter des ambulant betreuten Wohnens oder stationäre Jugendhilfeangebote.