Ein Erfolgsmodell mit langer Tradition
Bereits seit über 20 Jahren gibt es eine enge Verbindung zwischen den Städtischen Betrieben Minden und der Diakonie. „Der erste Kontakt entstand durch den Integrationsfachdienst (IFD). Dann kamen Anfragen aus den Diakonischen Werkstätten und interessierte Beschäftigte konnten ein Praktikum absolvieren und auf ausgelagerten Plätzen tätig sein“, erinnert sich Ralf Beuke. Diese Kooperation wurde 2011 durch offizielle Verträge gefestigt und ermöglicht es seither zahlreichen Menschen, fachliche Kompetenzen in der Grünanlagenpflege und anderen Bereichen zu erwerben.
Individuelle Förderung für nachhaltige Erfolge
Alle Teilnehmenden bringen unterschiedliche Voraussetzungen mit, doch am Ende stehen stets positive Erfahrungen. „Einige benötigen mehr Unterstützung, andere können bereits sehr schnell selbstständig arbeiten“, erklärt Ralf Beuke. „Jeder bekommt die Zeit, die er oder sie benötigt“. Mit JobConnect haben so bereits viele Menschen den Sprung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt geschafft und dort eine Festanstellung gefunden, die für ein selbstbestimmtes Leben so wichtig ist.
Berufliche Inklusion als gemeinschaftliche Aufgabe
Für Ralf Beuke sind diese Erfolge aber nur ein Anfang. „Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Betriebe offen für diese Art der Zusammenarbeit sind und das enorme Potential der beruflichen Inklusion erkennen.“
Sie möchten ebenfalls mit JobConnect kooperieren oder haben Fragen zur beruflichen Inklusion? Wir beraten Sie gerne persönlich.